
Im Jahr 2026 jährt sich die Annahme des neuen remonstrantischen Glaubensbekenntnisses zum zwanzigsten Mal. Laut Tjaard Barnard (Chefredakteur) wurde das Bekenntnis anfangs außerhalb unserer Glaubensgemeinschaft weitaus mehr gelobt als innerhalb. Inzwischen ist die Wertschätzung für das Bekenntnis gewachsen. Viele haben eine enge Verbindung zu dem Text, auch wenn es natürlich weiterhin kritische Stimmen gibt.
Der Verfasser des Textes, Johan Goud, wurde interviewt. Das Interview dreht sich um die Entstehung des Bekenntnisses, aber er wurde auch gefragt, wie er den Text im Jahr 2026 sieht. Ist das Bekenntnis (ein wenig) zeitlos oder ist der Text nach 20 Jahren in einer stark veränderten Welt bereits teilweise überholt? Nach dem Interview erzählen zwei Mitglieder aus Kelsterbach, welche Bedeutung das Bekenntnis für sie hat.
Das Bekenntnis spricht von Gottes ewiger Liebe und von einem Gott, der ewige und unergründliche Liebe ist. Diese Liebe findet ihr Spiegelbild in der Liebe zwischen Menschen. Die letzten drei Artikel befassen sich mit verschiedenen Formen dieser Liebe. Diese Artikel sind jüngeren Datums. Wie werden wir in 20 Jahren auf diese Artikel zurückblicken?
Die Rückseite enthält Beobachtungen und Mitteilungen aus Kelsterbach.
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AdRem
AdRem ist die niederländische Zeitschrift der Remonstranten mit einem breiten Interesse an Religion, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft. AdRem informiert die Leserinnen über die aktuellen Entwicklungen bei den Remonstrantinnen. Für beide Gemeinden in Deutschland, in Friedrichstadt und Kelsterbach, und für alle im deutschen Sprachraum, die sich für die sich für die Remonstranten interessieren, wird in
Zukunft zweimal im Jahr ein deutschsprachiges AdRem erscheinen, zusammengestellt aus übersetzten Beiträgen aus dem niederländischen AdRem, ergänzt durch Nachrichten aus Deutschland und gelegentlich deutschen Artikeln.
